Ein virtuelles Büro ist eine Dienstleistung, die es Unternehmen und Einzelpersonen ermöglicht, eine Geschäftsadresse und Dienstleistungen wie Postweiterleitung, Anrufbeantwortung und Konferenzräume zu nutzen, ohne tatsächlich einen physischen Arbeitsplatz zu mieten. Dies kann besonders nützlich sein, wenn ein Unternehmen oder eine Person keine physische Präsenz an einem bestimmten Standort benötigt oder sich keine teuren Mieten oder […]

Laut Statista gab es im Jahre 2018 allein in Deutschland über 720.000 Kapitalgesellschaften, zu denen auch die GmbH zählt. Die „Gesellschaft mit beschränkter Haftung“ verbinden Banken, Unternehmen und Privatpersonen mit Sicherheit und Liquidität. Im heutigen Artikel widmen wir uns der Frage, wie man eine GmbH gründen kann und welche Voraussetzungen, Vorteile und Nachteile eine solche Gründung mit sich bringt.

Was ist eine GmbH und welche Voraussetzungen müssen für die Gründung gegeben sein?

Wie bereits erwähnt, ist die GmbH eine „Gesellschaft mit beschränkter Haftung“, die es in drei verschiedenen Formen gibt:

  • UG (haftungsbeschränkt) – Unternehmergesellschaft
  • gGmbH – gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung
  • Ein-Personen-GmbH / Ein-Mann-GmbH

Um eine GmbH zu gründen, wird mindestens eine natürliche Person und ein Stammkapital von 25.000 Euro benötigt. Zugleich kann eine GmbH beliebig viele Gesellschafter (natürliche sowie juristische Personen) beherbergen.

Die Vorteile & Nachteile einer GmbH

Die GmbH ist nicht nur aufgrund des hohen Ansehens, sondern auch wegen der beschränkten Haftung äußerst beliebt. Durch diese Regelung haften Sie als Gesellschafter nur mit dem Geschäftsvermögen – Ihr Privatvermögen bleibt in jedem Fall unangetastet.

Vorteile:

  • Haftung ausschließlich mit dem Geschäftsvermögen
  • Sehr gutes Ansehen bei Unternehmen und Banken
  • Für Einzelpersonen sowie Kooperationen geeignet
  • Deckt zahlreiche Branchen und Geschäftsbereiche ab
  • Steuerliche Vorteile durch zahlreiche Betriebsausgaben (beispielsweise Löhne)
  • Gesellschaftervertrag für mehr Transparenz und Sicherheit der einzelnen Parteien

Nachteile:

  • Hohes Stammkapital von 25.000 Euro notwendig (bei Gründung mindestens die Hälfte)
  • Aufwändige Buchführung und strenge Kontrollen
Schritt für Schritt zum Erfolg

Schritt für Schritt zum Erfolg

GmbH gründen in 5 Schritten

Es ist vergleichsweise aufwändig, eine GmbH zu gründen. Aus diesem Grund haben wir in fünf einfachen Schritten zusammengefasst, welche Stellen Sie aufsuchen und worauf Sie achten sollten.

  1. Zunächst ist es wichtig, mit allen Beteiligten einen Gesellschaftsvertrag aufzusetzen und darin die Geschäftsidee sowie weitere Formalitäten zu regeln. Dabei kann juristische Hilfe nicht schaden – vor allem in Hinsicht auf die hohen Umsätze, die bei einer GmbH zu erwarten sind.
  2. Im zweiten Schritt folgt die notarielle Beurkundung des Gesellschaftsvertrags. Hierbei müssen alle Beteiligten anwesend sein und sich vom Notar nochmals über ihre Rechte und Pflichten aufklären lassen.
  3. Es folgt die Eröffnung eines Geschäftskontos und die Einzahlung von mindestens 12.500 Euro, also der Hälfte des Stammkapitals.

Achtung: Es ist wichtig, sich die Disposition des Stammkapitals von der Bank bescheinigen zu lassen, da der Notar dieses Dokument beim zuständigen Gericht vorlegen muss.

  1. Nach Einzahlung des Stammkapitals muss ein Eintrag im Handelsregister erfolgen und erneut der Notar aufgesucht werden. Dieser nimmt Kontakt zum Gericht auf, bescheinigt dort die Einzahlung des Stammkapitals und kümmert sich um die weiteren Formalitäten.
  2. Als letztes melden Sie sich beim Finanzamt und füllen den Fragebogen zur steuerlichen Erfassung aus. Höchstwahrscheinlich werden auch weitere Dokumente, wie der Gesellschaftsvertrag oder Handelsregisterauszug angefordert werden.

Zeitgleich müssen Sie das Gewerbeamt aufsuchen und dort Ihr Gewerbe unter Nennung folgender Angaben anmelden:

  • Unternehmensbezeichnung
  • Rechtsform
  • Unternehmensstandort
  • Tätigkeit des Unternehmens
  • Handelsregistereintrag
  • Juristische Vertreter des Unternehmens und deren Kontaktdaten

Nach Abschluss der oben aufgeführten Schritte ist es wichtig, sich bei staatlichen Einrichtungen wie der IHK / HWK, sämtlichen Versicherungsträgern und der Bundesagentur für Arbeit melden.

 

Fazit: Die Gründung einer GmbH ist zwar vergleichsweise aufwändig und kostspielig, bringt aber zahlreiche Vorteile mit sich.

 

Sie haben Fragen oder Anregungen rund um die Unternehmensgründung? Nehmen Sie mit uns Kontakt auf!

Allein im letzten Jahr gab es in Deutschland laut des Statista Research Departments über eine halbe Million Gründer.

Sie alle hatten die Entscheidung zu treffen, ob sie ihr Gewerbe beziehungsweise ihre Freiberuflichkeit über die Privatadresse laufen lassen, sich ein teures Büro mieten oder auf eine virtuelle Geschäftsadresse zurückgreifen. Das Businesscenter Niederrhein ist die erste Anlaufstelle, wenn es um die diskrete Anmeldung eines Gewerbes oder einer sonstigen Freiberuflichkeit geht.

Warum eine auswärtige Geschäftsadresse und vor allem die zugehörige Diskretion so wichtig sind, erfahren Sie im Folgenden!

Aufbau eines Gewerbes – 3 gute Gründe für Diskretion

Die Eröffnung eines Gewerbes bringt zahlreiche organisatorische Herausforderungen mit sich. Eine davon bezieht sich darauf, auf welche Adresse das entsprechende Gewerbe angemeldet werden soll. Am einfachsten ist die Anmeldung des Geschäfts auf die eigene Privatadresse. Diese Strategie stellt jedoch auf Dauer keine Alternative dar und ist mit zahlreichen Unannehmlichkeiten und sogar Risiken verbunden.

Home-Office - Ein Traum wird wahr

Arbeiten im Home-Office – Ein Traum wird wahr

1.      Privates und Geschäftliches trennen

Der wahrscheinlich wichtigste Grund für angehende Unternehmer, ihr Gewerbe an einer auswärtigen Adresse anzumelden, ist die Trennung von Privat- und Geschäftsleben.

Im Schnitt arbeiten Gründer mehr als Vollzeit-Arbeitnehmer, um schnellstmöglich ihr Geschäft aufzubauen und schwarze Zahlen schreiben zu können. Jeder freut sich auf einen entspannenden Abend mit der Familie oder das wohlverdiente Wochenende.

Wenn Sie Ihr Gewerbe jedoch auf Ihrer Privatadresse angemeldet haben, müssen Sie jederzeit damit rechnen, auch in Ihrer freien Zeit Lieferungen oder Kunden und Interessenten empfangen zu müssen.

Das Businesscenter Niederrhein schafft Abhilfe und bietet Ihnen eine virtuelle Geschäftsadresse mit zahlreichen Bonusleistungen nach Wahl für kleines Geld. Informieren Sie sich!

2.      Nebenbei ein Gewerbe aufbauen

Sie sind Arbeitnehmer und möchten sich, zunächst nebenbei, ein eigenes Geschäft aufbauen? Da ist es selbstverständlich, dass Ihr Chef nichts von Ihrer beabsichtigten Selbstständigkeit erfährt und sich vorzeitig einen Ersatz sucht.

Wir vom Businesscenter Niederrhein achten auf höchste Diskretion, respektieren Ihren Wunsch nach Anonymität und bieten dabei den bestmöglichen Service!

3.      Zweites Standbein im anderen Metier

Sie sind bereits selbstständig und haben nun vor, im zweiten Schritt in einem anderen Metier Fuß zu fassen? Natürlich ist es sinnvoller, wenn Lieferanten, Kunden und Interessenten nicht direkt auf all Ihre Geschäfte, die sich womöglich in ganz unterschiedlichen Nischen befinden, hingewiesen werden.

Eine diskrete Gewerbeanmeldung über das Businesscenter Niederrhein ermöglicht Ihnen eine Trennung Ihrer Kundschaft und eine vollständige Entfaltung Ihrer Möglichkeiten in den verschiedenen Geschäftsbereichen.

Traumverwirklichung - Businesscenter Niederrhein unterstützt Sie

Traumverwirklichung – Das Businesscenter Niederrhein unterstützt Sie

Businesscenter Niederrhein bietet Ihnen Diskretion auf höchstem Niveau

Eine diskrete Gewerbeanmeldung hat einen direkten Einfluss auf Ihre Positionierung und damit auch auf Ihren Erfolg in der jeweiligen Branche.

Treffen Sie die richtige Wahl und trennen Sie von Anfang an Geschäftliches vom Privaten.

Beim Businesscenter Niederrhein müssen Sie keine horrenden Investitionen tätigen, um ein ganzes Büro anzumieten. Sie erwerben eine virtuelle Geschäftsadresse in einem der Prestige-Viertel Krefelds, die Sie guten Gewissens Ihren potenziellen Kunden und Lieferanten präsentieren können.

Trotz der zahlreichen Zubuchungsmöglichkeiten bleiben unsere Preise sehr übersichtlich und ermöglichen somit auch Gründern die Anmietung einer virtuellen Geschäftsadresse!

 

Immer mehr Menschen in Deutschland sehnen sich nach einer besseren Vereinbarung zwischen Beruf und Familie. Das Arbeiten im Homeoffice kann diese Wünsche wahr werden lassen und die berufliche Flexibilität gewähren.

Im heutigen Artikel beschäftigen wir uns mit der aktuellen deutschen Rechtslage bezüglich der Telearbeit und stellen Ihnen eine kleine Übersicht der Vorteile von Homeoffice zusammen.

Die Rechtslage in Deutschland: So sieht’s aus

Während die Niederlande das eingeschränkte Recht auf Heimarbeit bereits im Jahre 2015 eingeführt hat und als europäischer Vorreiter für moderne Arbeitsplatzgestaltung gilt, hinkt Deutschland hinterher. Bei uns gibt es kein entsprechendes Gesetz, welches dem Arbeitnehmer ein Recht auf Heimarbeit gewährt. Der Arbeitgeber allein hat zu entscheiden, ob er seinen Mitarbeitern den Wunsch nach besserer Vereinbarkeit zwischen Beruflichem und Privatem gewährt.

Was für etwa 40 % der deutschen Arbeitnehmer Wunschdenken ist, stellt die Realität der meisten Unternehmensgründer und Freiberufler dar. Sie nutzen die Vorteile der Heimarbeit und profitieren von den zahlreichen Vorteilen, die mit dieser einhergehen. Jedoch hat auch dieses Modell seine Nachteile. Diese lassen sich aber durch eine kleine Änderung umgehen. Kommen wir jedoch zunächst zu den Vorteilen.

Arbeiten im Homeoffice: Die Vorteile

Egal, ob Sie Arbeitgeber oder Arbeitnehmer sind – Heimarbeit hat für beide Seite einige entscheidende Vorteile, die wir im Folgenden auflisten.

Vorteile für Arbeitgeber:

  1. Mitarbeiter melden sich seltener krank

Eine leichte Erkältung kann bereits Grund genug für einen Arbeitsausfall sein. Mitarbeiter, die von zuhause arbeiten, sind isoliert und können sich nicht von ihren Kollegen anstecken. Außerdem ist es in Heimarbeit möglich, auch mit einer leichten Erkältung zu arbeiten, da der stressige Arbeitsweg entfällt und man es sich in den eigenen vier Wänden bequem machen kann.

  1. Stärkere Personalbindung

Da Sie Ihren Mitarbeitern entgegenkommen und Ihnen den Wunsch nach einer selbstständigen, flexiblen Arbeitsweise erfüllen, arbeiten diese gerne. Glückliche Mitarbeiter überlegen es sich zweimal, die Arbeitsstelle zu wechseln und bringen erwiesenermaßen bessere Leistungen.

  1. Kosteneinsparungen

Nicht nur durch die geringeren Fehltage sparen Sie als Arbeitgeber Kosten ein. Ebenso entfallen sämtliche Ausgaben für die Anmietung von zusätzlichen Geschäftsräumen. Außerdem bieten viele Unternehmen ihren Mitarbeitern Snacks, Obst oder Getränke zur freien Verfügung an. Auch diese Zuwendungen entfallen, wenn die Mitarbeiter remote arbeiten.

Vorteile für Arbeitnehmer:

  1. Als Arbeitnehmer profitieren Sie von der relativ freien Zeiteinteilung und können Ihre Familie und Ihren Job besser unter einen Hut bringen.
  2. Lange Arbeitswege entfallen und Sie können die zusätzliche Zeit als Freizeitausgleich zu Ihrer beruflichen Tätigkeit nutzen.
  3. Sie haben die Möglichkeit selbstständig zu arbeiten und mehr Verantwortung zu übernehmen. Auf lange Sicht erhöht eine solche Arbeitsweise Ihre Chancen auf eine interne Beförderung.

Als Selbstständiger Profitieren Sie von allen oben genannten Vorteilen und können die anfallenden Kosten für Ihren Arbeitsplatz unter bestimmten Voraussetzungen sogar steuerlich geltend machen.

Warum sich eine Geschäftsadresse lohnt

Berufliche Postzustellungen und Kundenanfragen im privaten Umfeld gehören zu den großen Nachteilen des Homeoffice. Außerdem haben die meisten großen Unternehmen die Angewohnheit, ihre Geschäftspartner zu googeln und sind nicht besonders angenehm überrascht, wenn sich das „Büro“ in einer reinen Wohngegend oder in einem Plattenbau befindet.

Damit solche unliebsamen Nebeneffekte ausgeschlossen werden können, empfiehlt es sich, auf eine Geschäftsadresse zuzugreifen.

Nehmen Sie einfach mit uns Kontakt auf und wir erklären Ihnen kostenfrei und unverbindlich die Möglichkeiten und Vorteile einer angemieteten Geschäftsadresse!

Dank der fortschreitenden Digitalisierung ist es immer mehr Menschen möglich, zumindest teilweise von Zuhause aus zu arbeiten. Aktuell sind es bereits 20 % der Arbeitnehmer, die zumindest teilweise einen mobilen Job ausüben. Dies wirkt sich nachweislich positiv auf die Leistungsfähigkeit und die Zufriedenheit der Mitarbeiter aus und fördert eine bessere Vereinbarung von Familie und Beruf.

Wir vom Businesscenter Niederrhein klären Sie über die wichtigsten Kosten bei Tätigkeiten im Home-Office auf und definieren, wer welche Verantwortung bei einer solchen Position übernimmt.

Arbeiten im Home-Office: Das sollten Sie als Arbeitgeber beachten

Zunächst sollten Sie wissen, dass es keinen gesetzlichen Anspruch auf einen mobilen Arbeitsplatz gibt. Sie als Arbeitgeber entscheiden darüber, ob das Vertrauensverhältnis zu Ihren Arbeitnehmern ausreicht, um mobile Arbeitsstellen zu schaffen. Wenn Sie allerdings einem Mitarbeiter erlauben, einzelne Aufgaben remote zu erledigen oder gänzlich von Zuhause aus zu arbeiten, dürfen auch andere Mitarbeiter nicht benachteiligt werden. Das bedeutet, Mitarbeiter in der gleichen Position und im selben Tätigkeitsfeld haben die gleichen Rechte und in diesem Fall beide ein Anrecht auf eine mobile Stelle.

Beachten Sie: Wenn Sie mobile Arbeit anbieten, müssen Sie für die Büroausstattung Ihrer Mitarbeiter aufkommen. Dazu gehören beispielsweise:

  • Notwendige Büromöbel
  • Laptop / Computer
  • Telefon- und Internetkosten

Folgende gesetzlichen Richtlinien gelten bei der Heimarbeit:

  • Das Arbeiten an Sonntagen und gesetzlichen Feiertagen ist nicht gestattet
  • Die maximale tägliche Arbeitszeit beträgt 10 Stunden
  • Zwischen den Arbeitsspannen muss eine Erholungspause von mindestens 11 Stunden gewährt werden

Ebenso ist es wichtig, den Mitarbeitern sichere Kontaktmöglichkeiten (beispielsweise durch SSL-Verschlüsselung) zu bieten und sie mit der passenden Sicherheitssoftware auszustatten. So sind sensible Daten Ihres Unternehmens und Ihrer Kunden geschützt und nicht für Dritte einsehbar.

Arbeiten im Home-Office: Das sollten Sie als Arbeitnehmer beachten

Auch als Arbeitnehmer, der die Möglichkeit hat, im Home-Office zu arbeiten, sollten Sie bestimmte Dinge beachten. Zum einen sollte die Mitnahme sensibler Firmen- oder gar Kundendaten nur unter Einhaltung strengster Sicherheitsvorschriften erfolgen und konkret mit dem Arbeitgeber abgesprochen werden.

Zum anderen ist es wichtig, dass Ihr Firmencomputer ausschließlich von Ihnen und nicht zusätzlich von Ihren Familienangehörigen genutzt wird. Auch eine Weitergabe der Passwörter sollte selbstverständlich ausgeschlossen werden.

Denken Sie immer daran: Ihr Chef ist nicht verpflichtet, Ihnen die Möglichkeit einer mobilen Arbeit zu gewähren. Dies ist eine freiwillige Leistung Ihres Arbeitgebers, die auf großem Vertrauen basiert. Damit dieses gute Verhältnis bestehen bleibt, sollten Sie neben einer korrekten Zeiterfassung darauf achten, dass Ihre Leistungen nicht unter den zusätzlichen Freiheiten leiden. So bleiben alle Parteien zufrieden und das harmonische Miteinander kann fortgesetzt werden.

Mitspracherecht des Betriebsrats bei mobiler Arbeit

Auch bei mobiler Arbeit hat der Betriebsrat eine Stimme, außer wenn es darum geht, ob Heimarbeit generell eingeführt wird oder nicht. Sollten Sie Ihren Mitarbeitern jedoch die Möglichkeit bieten, remote zu arbeiten, muss der Betriebsrat bei bestimmten Änderungen zur Rate gezogen werden.

Mobile Arbeit: Hier hat der Betriebsrat Mitspracherecht

  • Änderung der Arbeitszeiten
  • Wöchentlicher / monatlicher Stundenumfang der Mitarbeiter
  • Planung von Projektarbeiten
  • Wahrung von Sicherheitsvoraussetzungen für den Mitarbeiter

Haben Sie Fragen rund um das Home-Office oder möchten für Ihre Mitarbeiter eine Geschäftsadresse mieten, um Ihr Unternehmen noch seriöser erscheinen zu lassen? Wir stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite und helfen Ihnen, Ihr Business zu optimieren!

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